((Sehr)Kurz)Vita

Wurde in einer Vollmondnacht auf dem Wiener Zentralfriedhof geboren. Wuchs unter Gauklern, Zauberern und Spielleuten in den Hinterzimmern eines Theaters in Bremerhaven auf.

War als Schüler beseelt von dem Gedanken entweder Geologie oder Neurobiologie zu studieren und als Astronaut Kontakt mit ET aufzunehmen, oder eines Tages als Schriftsteller darüber zu schreiben, warum es nicht dazu kam.

Studierte Philosophie, Ethnologie, Soziologie, Religionswissenschaften, Kunstgeschichte, Indologie, Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Pädagogik,  Kultur-, Theater- und Literaturwissenschaften an der Universität Tübingen, dem Studio für Literatur und Theater Tübingen, der Universität Würzburg und der Universität Leipzig. Keine Promotion,  zu wenig akademischer Ehrgeiz, zu viel weitere Interessen, zu wenig Geld.

Arbeitete im Antiquariat, in der Apotheke,  in der Hospiz und Palliativarbeit, in der Fischfabrik, der Chemiefabrik, im Metallbau und verbrachte den Sommer als Senn auf Almen in den Alpen (um nur das blumigste zu nennen).

Hatte Foto und Bilderaustellungen, gab Lesungen, schrieb und inszenierte Theaterstücke, produzierte Filme, Hörspiele und Musik, stand als Sänger solo oder im Ensemble, mit oder ohne Band oder Orchester auf der Bühne, dozierte an Schulen, Hochschule und bei Jugendseminaren und veranstaltete Schreibwerkstätten, Theaterworkshops, Literaturclubs und Nachtwanderungen, zog als Straßenmusiker durch Europa und sammelt Bücher, Kunst und Kurioses.

Aktueller Forschungsschwerpunkt sind die Systemtheorie, die Symbolforschung, die Archetypenforschung und die Geschichte und Bedeutung des Spielens.

Möchte vorzugsweise bei einem Flug über den Wiener Zentralfriedhof aus dem Flugzeug direkt  in ein offenes Grab fallen und dabei die letzten Atemzüge tun.

Was danach folgt, ist noch nicht geklärt.

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